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4. Sächsische Landesausstellung

Pressekonferenz zur 4. Sächsischen Landesausstellung
Kurator der 4. Sächsischen Landesausstellung, Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange und Thomas Spring, Prof. Klaus Vogel, Direktor des Deutschen Hygiene-Museums Dresden (v.l. n. r.) präsentierten auf einer Pressekonferenz das BOOM-Motiv.  © SMWK

Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden wird die 4. Sächsische Landesausstellung  zum Thema Industriekultur im Jahr 2020 ausrichten, die vom 25. April bis zum 1. November 2020 stattfinden wird. Der Freistaat fördert die Durchführung der Leitausstellung und die Koordination mit den Zusatzausstellungen bis 2021 mit bis zu 5,8 Millionen Euro.

Als Träger der Leitausstellung ernannte das Deutsche Hygiene-Museum Dresden den erfahrenen Ausstellungsmacher Thomas Spring zum leitenden Kurator. Er hat bereits große Ausstellungen unter anderem im Rahmen der Expo 2000 in Hannover, für die Volkswagen Stiftung und das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum kuratiert. In Sachsen hat er als Projektkoordinator und Hauptkurator das Ausstellungskonzept für das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz entwickelt und war als Ko-Kurator bereits für das Deutsche Hygiene-Museum tätig. Für Spring geht es bei der Industriekultur um die Antworten auf die Herausforderungen eines ständigen Wandels, in dem das moderne Sachsen entsteht, es geht um die Entstehung der Grundlagen unserer Gegenwart und die Frage nach ihren Perspektiven. Parallel zur Vorbereitung der branchenneutralen Leitausstellung in Zwickau bereiten sich auch die Träger der sechs Zusatzausstellungen auf ihre Präsentationen im Jahr 2020 vor.

  • Industriemuseum Chemnitz (Maschinenbau)
  • Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf (Eisenbahn und Gütertransport)
  • Tuchfabrik Gebrüder Pfau in Crimmitschau (Textilindustrie)
  • Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge (Steinkohlebergbau)
  • Horch-Museum Zwickau (Automobilindustrie)
  • Himmelfahrt Fundgrube Freiberg (Erzbergbau, Ressourcenmanagement)
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