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Beirat zum Strategieprozess »Zukunft Kulturland Sachsen 2030«

Kulturministerin Barbara Klepsch begrüßt die Mitglieder des Beirats.  © Crispin Mokry

Unter Federführung des Kulturministeriums wird derzeit ein Vorschlag für die Novellierung des Sächsischen Kulturraumgesetzes erarbeitet. Darüber hinaus werden weitere Bausteine der sächsischen Kulturförderung in den Blick genommen. Zur Gesamtbetrachtung der Kulturförderung im Freistaat Sachsen hat das Kulturministerium den Strategieprozess »Zukunft Kulturland Sachsen 2030« initiiert. Dabei wird das Ministerium von einem Beirat unter der Leitung von Felicitas Loewe, ehemalige Intendantin des tjg. theater junge generation, und Christian Schramm, Oberbürgermeister von Bautzen a. D., begleitet. Der Beirat hat seine Arbeit im September 2025 aufgenommen.

»Die Beiratsmitglieder zeigen mit ihren unterschiedlichen Perspektiven verschiedene Optionen auf. Diese beziehen wir ein und werden neben einem Novellierungsvorschlag für das Kulturraumgesetz im Prozess »Zukunft Kulturland Sachsen 2030« Handlungsmöglichkeiten und strategische Überlegungen über die künftige Ausrichtung der Kulturlandschaft und der Kulturförderung in Sachsen auf landes- und kommunalpolitischer Ebene diskutieren. Die weiter folgenden Schritte werden mit der kommunalen Ebene, dem Kultursenat und der Kulturlandschaft beraten, da deren Mitwirkung für das Gelingen des Prozesses unverzichtbar ist,« so Kulturministerin Barbara Klepsch.

Mitglieder des Beirats

  • Felicitas Loewe, ehemalige Intendantin des tjg. theater junge generation (Vorsitzende)
  • Christian Schramm, Oberbürgermeister von Bautzen a. D. (Vorsitzender)
  • Elke Harjes-Ecker, Abteilungsleiterin für Kultur beim Freistaat Thüringen a. D.
  • Dr. Christoph Trumpp, 1. Beigeordneter und Leiter des Geschäftskreises Verwaltung & Finanzen im Landkreis Mittelsachsen
  • Dr. Bianca Dommes, Leiterin des Kulturamts in Zwickau
  • Hansjörg König, Staatssekretär a. D.
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